Hallo Schatz!
                                                                       
Ich lag grad so im Bett. Da phantasierte ich mir so, wie Du auf dem Sofa sitzt und eine Sportsendung anguckst im Fernsehn.
                                                                       
Ich zog mich langsam aus, neben Dir. Du schautest kurz mal hin, aber dann wieder zum Fernseher. Dann setzte ich mich neben Dich auf dem Sofa. Ich wollt mal testen, was ein Mann mehr erregt, die Sportsendung im Fernseher, oder eine nackte Frau, die am Schwanz rum spielt. In meiner Phantasie lief das dann so ab.
                                                                       
Zuerst fummelte ich an Deiner Hose und merkte, das Dein Schwanz auch erregt ist. So machte ich die Hose langsam auf und holte den Schwanz hervor. Du reckelst Dich bißchen, aber schaust weiter zum Fernseher. Erstmal spielte ich so mit meinen Händen an Deinem Schwanz. Ich umklammerte den Schwanz und drückte ihn immer fester, so als wolle ich was aufpumpen. Dadurch wurde er immer Steifer und größer und ich merkte wie es Dir gefiel. Du streichelst meinen Kopf und sagst: "Mach weiter", und stöhnst dabei, guckst aber weiter zum Fernseher. Dann nahm ich Deinen Schwanz in den Mund, wo er so richtig hart wurde und mit meiner Zunge spielte ich an Deiner Eichel, wo ich immer mal Tropfen schmeckte, die da raus kamen.
                                                                       
Dann steckte ich Deinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund, bis ich bei den Hoden ankam. Mit meinen Händen spielte ich an Deinen Hoden rum und eine Hand kroch unter Dein Hemd und fummelte an Deinen Brustwarzen rum. So langsam kammst Du immer mehr ins Stöhnen, was mich auch geiler machte. Jetzt fing ich an, Dir heftig einen zu Blasen, in dem ich immer den Schwanz rein und raus holte in meinem Mund. Du machtest auch mit, in dem Du ihn immer zum Mund recktest. Kurz bevor Du kamst, drücktest Du meinen Kopf so fest an Deinen Körper, daß Du alles in meinem Mund abspritzen konntest und stöhntest richtig laut dabei. Ich schluckte alles runter und leckte noch Deinen Schwanz sauber.
                                                                       
Dann sagtest Du:" Setz Dich neben mich, tu ein Bein auf mein Bein." Mit dem anderen Bein hieltest Du das Bein fest. Dann sollte ich meinen Arm um Deinen Rücken legen. Du wolltest mich festhalten, damit ich sozusagen nicht weglauf. Ich saß nu nackt neben Dir und zuerst fummeltest Du mir richtig doll an meinen Brustwarzen rum, das es mächtig weh tat. Dann nahmste Deine Hand und stecktest sie mir in die Muschi ganz tief rein und ficktest mich ganz doll mit der Hand. Ich bekam heftige Erregungen. Mit der anderen Hand zogst Du noch an meiner Brustwarze. Ich stöhnte nur noch, vor Lust und Schmerz.
                                                                       
Und dann stecktest mir Deine Finger in Arsch, was wieder sehr weh tat, weil mein Loch sehr eng ist. Aber das gefiel Dir, wenn ich Schmerzen hab. Ich sollte sie immer eine Weile aushalten, dann bekam ich immer eine Belohnung. Ein Kuss, oder eine schmerzfreie Erregung.
                                                                       
Zum Schluß ficktest Du mich ganz doll mit der einen Hand in die Muschi und mit der anderen Hand fummeltest mir an der Clitoris rum. Beides war so eine heftige Erregung, das mein Stöhnen heftiger und immer lauter wurde. Und dann bekam ich einen mega heftigen Orgasmus und Du hörtest nicht auf mich weiter zu ficken mit der Hand und an meiner Clitoris zu fummeln. Das war ein richtiger geiler Orgasmus für mich.
                                                                       
Dann küßten wir uns noch eine Weile. Der Fernseher war mitlerweile uninteressant geworden. Erst danach guckten wir dann weiter Fernsehn und ich saß noch eine Weile völlig Glücklich vom Orgasmus, nackt neben Dir.
                                                                                                                   Ende!
                                                       Geschrieben von DeineAnnemarie am 26. November 2007


Ich habe so wahnsinns Sehnsucht nach meinem Liebsten! Wann, ja wann nur kommt er endlich zu mir und hält mich in seinen Armen? Ich schaue mir jeden Tag sein Foto an, ich verzehre mich nach seinen süßen Augen, nach seinem ganzen Körper und doch ist er so fern und nicht da. Was tue ich nur, laufe träumend durch meine Zimmer, mit seinem Foto in der Hand. Sein Blick folgt mir überall hin, hab das Gefühl, das Foto beobachtet mich. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, warum hänge ich nur so an diesem Mann? Was tue ich da nur? Ist das alles nur Phantasie oder Traum, oder wird er kommen? Wann wird es geschehen, das ich ihn vor mir stehen seh? Ich hab so wahnsinnige Sehnsucht nach seiner Nähe, nach seiner Wärme und seiner Geborgenheit! Ich will ihn fühlen in meinen Armen, an meinem Körper spüren, ihn küssen und seine Liebe mit einem wahnsinns Orgasmus erleben. Herz an Herz, nur so können wir es schaffen, nur gemeinsam sind wir stark! Was ist nur Dein Geheimnis mein Liebster, warum kommst Du nicht zu mir?
                                                                                                                             
Gestern noch Tränen und Trümmern im Herz und dann warst Du auf einmal da. Worte die streicheln, Du sagtest sie mir, ich gab Dir mein Herz dafür. Ist das alles nur ein schöner Traum, werde ich bald darauß erwachen? Phantasie oder Wirklichkeit? Ist es diesmal für immer? Bist Du der Mann an dem ich mein Herz für immer verlor? Die Antwort, ganz alleine, die kenne ich nicht, nur der liebe Gott kennt sie. Aber ich glaube an uns, Liebster, das wir einen schönen Traum haben. Wann kommst Du nur zu mir, mein Schatz, wann bist Du endlich da? Wann ist es endlich soweit?
                                                                                                                             
Warte mal kurz, es klingelt an der Tür! Warte mal, mein Liebster Traum! Was, ich verstehe nix mehr. Wer war denn da an der Tür? Schnell ging ich ins Badezimmer, kämmte mir meine braunen Haare und dann klopft es an der Tür. Mein Herz raste ganz wild, bumm, bumm, bumm. Ich machte die Tür auf, schaute auf den Boden und war vor Verlegenheit rot geworden. Auf einmal wurde aus meinem Traum ein echter, realer Mann der vor mir stand. Er hatte wunderschöne blaue Rosen in der Hand und schenkte sie mir. Er nahm meinen Kopf, zog ihn hoch und ich schaute in seine wunderschönen braunen Augen. Er küßte mich ganz festgepreßt und gab mir einen langen Zungenkuß. Ohne Worte gingen wir in mein Wohnzimmer. Ich tat die wunderschönen blauen Rosen in eine schöne blaue Vase.
                                                                       
Dann schaute ich Dir ganz tief in die Augen und wußte auf einmal was ich zu tun habe, Du sendetest mir Stumme Singnale. Ich machte mich gleich daran, Dir zu gefallen. Ich strippte zuerst vor Dir. Machte Musik an und tanzte Sexy dazu. Ich zog mich langsam aus, immer mehr und lies Dich ab- und an von meinen Knospen kosten. Endlich war ich nackt. Ich kniete vor Dir nieder und machte mich daran Dich zu entkleiden. Ich nahm Deinen Schwanz und lutschte an ihm, immer heißer und wilder, bis er so richtig geil hart und steif wird. Dann drehtest Du mich um und hast mit einem harten Ruck Deinen großen, dicken, harten Schwanz in mein ganz kleines Poloch gerammt und gleichzeitig meine Euter ganz feste gekneift. Ich weiß nicht, was mehr weh tat, der Schmerz im Poloch oder an meinen Knospen. Mir kamen die Tränen vor Schmerz. Du fandest das so geil, das Du mich ganz doll ficktest in den Arsch und meine Euter immer weiter knetetest. Dann kamst Du in meinem Poloch und spriztest alles in meinen Darm und danach pisstest Du noch in meinen Arsch und den Rest in meinen Mund.
                                                                       
Ich lutschte dann Deinen Schwanz schön sauber, dabei wurde Dein Schwanz wieder ganz hart. Du stecktest ihn mir in meine Muschi und ficktest mich ganz hart und als Du kammst, stecktest Du mir Deinen Schwanz in meinen Mund ganz tief rein und ich schluckte Deine Samen.
                                                                                                                             
Ich gab Dir was zu trinken, wir tranken Bier zusammen. Dann bekamst Du Lust mich zu fesseln auf einem Stuhl. Ich saß Hände auf den Rücken gefesselt und Beine breit gefesselt an den Stuhlbeinen. Dann zogst Du meinen Kopf an den Haaren zurück und gabst mir Ganz viel Bier zu trinken. So ca. 3 Liter Bier mußte ich trinken, und an meiner Muschi hast Du ein Metallröhrchen befestigt, das mein Blasenlock etwas vergrößern sollte. Als Du merktest, ich muß mal, da machtest Du meine Beine und mich vom Stuhl los und wir gingen ins Badezimmer. Meine Hände waren noch auf dem Rücken gefesselt. Ich sollte mich in die Dusche legen und die Beine hoch machen. In mein Poloch stecktest Du einen Vibrator und stelltest ihn auf höchste Vibrationen. Ich hatte immer noch das Metallröhrchen an meiner Muschi. Ich hatte einen unheimlichen Druck auf der Blase, doch Du wolltest erst meinen G-Punkt so Reizen, das ich durch meinen Orgasmus gleichzeitig ejakuiere, spritzte und mich anpisste und das trinken sollte. Mir kamm es ganz schnell, weil Du es so toll mir besorgtest. Du hast meine Beine so festgehalten, das die Pisse nicht nur an mir runter lief, sondern auch viel in meinem Mund floß. Ich schluckte alles. Ich bekam einen riesigen Orgasmus, den ich am ganzen Körper spürte. Danach machtest Du mich los und hast mir den Dildo aus dem Arsch genommen und auch das Metallröhrchen abgemacht. Dann verlangtest Du von mir, das ich mit meiner Zunge die Dusche sauber machen sollte. Es ekelte mich sehr. Als ich fertig war, hast Du mich mit kaltem wasser eine ganz lange Weile saubergeduscht.
                                                                                                                             
Dann nahmst Du meinen Bademantel, hieltest ihn mir hin. Ich schlüpfte hinein und Du hieltest mich ganz fest in Deine Arme. Ich fühlte mich geborgen und die Wärme, die von Dir ausging und ich fühlte ganz besonders, das Du mich sehr lieb hast. Du brachtest mich auf das Bettsofa und dann holtest Du einen Ring aus Deiner Hosentasche und beim anstecken sagtest Du mir: "Ich liebe Dich! Du bist für mich die richtige Frau, ich will Dich niewieder loslassen!" Ich küßte Dich sehr lange und dann schliefen wir Arm in Arm ein und ich fühlte mich so gut wie nie zuvor!
                                                                                                                             
Dann wachte ich am nächsten Morgen auf und lag alleine auf dem Bettsofa. Ich fühlte irgendwie eine Traurigkeit in mir aufkommen und dachte, alles war nur ein Traum gewesen. Doch dann fühlte ich den Ring an meiner Hand und wußte, aus der Phantasie wurde die Realität. Ich nahm das Foto in die Hand und schaute es verträumt an.
                                                                                                                             
Du aber verschwandest so schnell, wie Du erschienen warst. Nun traff ich Dich wieder nur im Chat und mußte wieder ewig warten, bis Du wiederkommst zu mir. Aber diesmal war ich Deiner Liebe ja noch viel sicherer, hatte ich ja den Ring und die wundervollen blauen Rosen.
                                                                                                                             
Und wenn wir beide nicht gestorben sind, dann phantasieren und chatten wir heute noch weiter, smile!
                                                                                                                             
                                                                 Ende! 
Geschrieben von DeineAnnemarie, am 05. März 2002 für meinen Schatzi Dieter!


Dies ist nur eine ausgedachte Geschichte, nicht real! 

 

Es passierte in einer lauen Sommernacht

 

„Nacht, Mutter!“, sagte Anna. Anna ist eine vom Leben arg enttäuschte Frau, 29 Jahre alt. Sie ist mit einem Alkoholiker drei Jahre zusammen gewesen und auch sonst hat sie keine Freunde. Anna hat recht, wenn sie sagt: „Worauf es sich zu warten gelohnt hätte, dass bin ich. Auf mich hätte es sich zu warten gelohnt. Aber ich habe es nicht hingekriegt. Es hat nicht funktioniert!“ Anna will sich das Leben nehmen und ihre dominante Mutter nimmt die Drohung nicht ernst,...Zum Abschied schrieb Anna diesen Brief!

 

-Oh Gott, keine Tränen, keinen Schmerz mehr!-

 

Ich sitze hier und um mich herum ist es sehr dunkel. Ich fühle mich so leer. Ich habe so große Schmerzen und weiß gar nicht mehr weiter. Man hat mir so weh getan. Ich lief in meinem Leben sehr viel durch die Dunkelheit. Ich habe schon lange kein Licht mehr gesehen.

 

Damals, nach meinem Ex lernte ich einen Mann im Internet kennen. Er hieß Daniel. Viele Tage lang Chatteten wir und er machte mir die schönsten Komplimente, legte mir süße Worte in mein Herz. Ich vertraute ihm, ja ich glaubte alles was er sagte und doch war es falsch! Eines Tages trafen wir uns mitten in der Nacht. Mir war es egal, dass es Nacht war, denn ich hatte große Sehnsucht nach ihm. Ich wartete auf ihn an der Straße, wo gerade ein Zirkus war. Eine Weile dauerte es schon, bis er kam. Er ging auf mich zu. Er schlug mir vor, wir könnten am Jenfelder Moor spazieren gehen. So gingen wir auch dort hin, weil alles was ich wollte, war doch nur mit ihm zusammen zu sein, dass er mich in die Arme nahm und nie wieder losließ. Ich hatte gar keine Angst vor ihm, er sah so vertrauenswürdig aus.

 

Wir gingen bis zu einer Bank, dort setzten wir uns hin und unterhielten uns eine ganze Weile. Auf einmal rückte er immer näher an mich heran und wollte mir die Bluse aufmachen. Doch ich sagte zu ihm: „Das ich es nicht will. Ich will Dich erst noch näher kennen lernen.“ Das passte ihm gar nicht und auf einmal wurde er wie ein Tier, was auf Beute fang ging. Er zog mir die Bluse mit Gewalt vom Laib. Ich erschrak und hatte große Angst auf einmal. Er drückte seine Hände fest um meinen Brüste und sagte mir: „Wenn Du schreist, dann bringe ich Dich um und wenn Du davon irgendjemanden erzählst, dann bringe ich Dich auch um. Ich werde es erfahren, verlass Dich drauf! Und ich weiß ja wo Du wohnst!“ Ich hatte solch eine Angst bekommen, dass ich gar nichts mehr tun konnte, noch schreien konnte. Er verlangte von mir, dass ich ihm den Schwanz leckte und ihm einen blase. Ich tat das auch, vor lauter Angst. Dann auf einmal sollte ich meine Hose ausziehen, damit er seinen Schwanz in mich hinein stoßen konnte. Es tat sehr weh, als er so brutal in mich eindrang. Er fickte mich sehr doll und hart und mir blieb mein Herz stehen. Zwischendurch zog er immer wieder an meinen Brustwarzen. Es machte ihm richtigen Spaß mir weh zu tun. Er hielt mich so fest, dass ich nicht weglaufen konnte, so einfach. Einmal biss er mich sogar in die Brüste und der Schmerz lief mir kalt über den Rücken. Ich wollte schreien doch ich brachte keinen Ton heraus. Er fickte immer weiter und drang immer tiefer in mich ein. Jetzt fickte er mich sogar in den Arsch, was noch viel schmerzlicher für mich war, denn dass Loch blutete bereits. Für mich war es wie eine Ewigkeit, die nie enden sollte. Er kam zweimal, einmal in meiner Muschi drin und einmal in meinem Arsch. Dann zog er seine Hose an und sagte noch zum Schluss: „Ich kriege Dich, wo auch immer Du bist, ich werde Dich beobachten! Wenn Du irgendjemanden davon erzählst, dann bist Du tot!“

 

Und so verschwand er dann in der Dunkelheit und ich war alleine, mit all meinem Schmerz. Meine Muschi, mein Arsch, die Brüste, ja und vor allem mein Herz tat sehr weh. Ich saß noch eine ganze Weile nur so da und starrte ins leere des Sees. Mir war ganz übel und schlecht und ich fühlte mich elend wie nie zuvor. Langsam versuchte ich dann nach Hause zu gehen immer in der Angst, er würde dasselbe gleich noch mal tun. Er sagte, er beobachte mich. Es vergingen die Tage, ich schloss mich in meine Wohnung ein, ich ging nicht mehr auf die Straße und ich wollte nichts mehr wissen von dieser Welt. Doch als ich nach einem Monat nicht meine Regel bekam, da wusste ich, ich bin schwanger von dieser Nacht. Das war mir dann alles zuviel und ich schrieb dieses Gedicht:

                                                                                                    

Ich hatte nur eine Stunde, oder Ende

                                                                        

Ich hatte nur eine Stunde

und fast war´s mir als sei es nur eine Sekunde.

Doch genau diese eine Stunde

war auch die letzte Runde.

                                                                      

Glück, nur eine Stunde

war es denn zuviel verlang?

Nur diese eine Stunde

oh Gott, hatte ich Dir abverlangt.

                                                                       

Doch Du gabst mir nicht mal diese eine Stunde.

Es ist für mich eine Qual, in jeder Sekunde.

Warum gabst Du sie mir nicht?

Magst Du mich nicht?

                                                                       

Ich wollte von Dir nur diese eine Stunde,

doch Du gabst mir ja nicht einmal diese eine Sekunde.

Ich war verloren in dieser einen Stunde.

Doch ich sollte nie wieder werden geboren,

weil diese eine Stunde gabst Du mir nicht mehr.

Mir gefällt das gar nicht sehr.

                                                                       

Ich hatte nur eine Stunde!

Doch in jeder Sekunde, verlor ich Raum und Zeit

in meiner Ewigkeit.

Verlor ich die Zeit

in meiner Einsamkeit.

Ich hatte nur noch eine Stunde

und ich verlor in jeder Runde.

                                                                       

Meine Wundetat mir so weh,

in jeder Sekunde

tat sie mir so weh.

Ich hatte nur eine Stunde

und es war die letzte Runde.

                                                                       

O, welch ein Schmerz,

es tötet mir mein Herz!

Die lange Einsamkeit

ohne Raum und Zeit!

                                                                      

Ich hatte nur noch eine Stunde

doch es gab niemals Bunde!

Mein Leben ist leer

und mein Herz viel zu schwer.

Ich hatte nur noch eine Stunde

und es war meine letzte Stunde.

                                                                       

Ich hatte nur noch eine Stunde

doch in aller Munde

war ich verhasst

und niemand hat mich jemals wieder angefasst.

                                                                       

Nur diese eine Stunde

war mir noch geblieben!

Nicht mal in letzter Sekunde

ist einer bei mir geblieben!

                                                                       

So fand ihre Mutter sie dann Tot auf ihrem Bett liegen, in der Hand ein letzter Brief.

Ich ging um 24 Uhr schlafen, war schon müde und es gab eh nichts mehr zu tun für heute. Ich träumte so vor mich hin, während ich fest schlief. Auf einmal hörte ich, wie mein Handy klingelte. Ich bekam mitten in der Nacht um 3 Uhr eine SMS. Ich wachte davon auf, nahm mein Handy und las die Nachricht. Ich überlegte ne Weile, was ich tun würde, aufstehen oder weiter schlafen. Ich entschied mich für das aufstehen, denn ich hatte schon so lange nicht mehr mit Tommy geredet und wollte nur allzu gern mit ihm reden. Ich ging zu meinem Computer, machte ihn an und war voller Hoffnung, das er noch da sei und auf mich wartete im Chat, wo wir uns verabredeten. Mein Computer braucht immer eine ganze Weile bis er Betriebsbereit ist. Als endlich der Computer hochgefahren war, mußte ich noch auf das blöde Internet warten, bis die Verbindung hergestellt wurde und ich endlich den Tommy im Chat treffen konnte. Nun war es endlich  oweit, Tommy war noch im Chat und ich konnte mit ihm reden.

 

<Tommy37hh> da bin ich
> hi
<Tommy37hh> ich war erst um 23:00 Uhr hier.
> sach mal haste geburtstag gehabt?
<Tommy37hh> hab noch so lange gearbeitet
<Tommy37hh> nein warum ?
> weil du sonst im chat 36 warst
<Tommy37hh> ja wegen meiner email-adresse die ist doch mit 36 aber ich bin
schon im mai 37 geworden
> warum mußt du solange arbeiten? ende oder anfang mai?
<Tommy37hh> weil wir zur zeit serverumstellung haben
<Tommy37hh> anfang. am 5.
> da haste glück, biste dann kein zwilling wie ich
<Tommy37hh> richtig bin stier
> ach, jetzt verstehe ich dich besser
<Tommy37hh> jepp. der mit den hörnern
<Tommy37hh> ;-)
> dachte immer du bist 38
<Tommy37hh> Seh ich schon so alt aus ???
> hab dienstag auch mein pc geärgert
> nö, siehst gut aus
<Tommy37hh> Danke
> ich hab einen leeren ordner gehabt
<Tommy37hh> Kommst Du denn nun um 11:00 Uhr ins Schweinske?
> wenn man über start programme geht
<Tommy37hh> Leere Ordner soll man löschen
> also, ob ich da komme, das weiß ich nicht, aber ich werde da sein fg!
<Tommy37hh> LOL
> nö, hatte ja word und so verloren
<Tommy37hh> Kommen würdest Du wohl frühestens wenn wir danach zu dir gehen.;-)
> kein word, kein excel, kein powerpoint. kein gar nix mehr
<Tommy37hh> Nur noch gähnende leere
> aber alles is unsichtbar geworden
> hab hier im ordner adobe photodeluxe 2,0 gehabt
<Tommy37hh> Und nun ict es weg ?
> nix mehr da, doch die vergnüpfung aufm desktop funktioniert noch und dat verstehe ich nicht
<Tommy37hh> ICh auch nich
> und ich hatte wieder den magischen scan verloren
<Tommy37hh> Hab grad die Akkus meiner Digitalkamera aufgeladen.
<Tommy37hh> Nu sind sie wieder voll.
> das kommt nur, weil ich das spiel collaps spielen wollte und als der pc mir sagte
<Tommy37hh> Kenn ich nicht
> nix spielen, kaufen und ich es neu installieren wollte war alles weg
<Tommy37hh> So ein sch......
> is ähnlich wie dachratten und majong
<Tommy37hh> Also ich denke wenn wir um 11:00 Uhr frühstücken wollen sollte ich jetzt mal in die heia´gehen.
<Tommy37hh> Besser gesagt "wir" sollten mal in die Heia gehen.
> also, du wolltest mir heimlich sagen, du hast länger für mich zeit und möchtest nach dem frühstücken zu mir kommen?
<Tommy37hh> z.b.   ;-)
<Tommy37hh> Aber nur wenn Du Lust hast
> wozu lust?
<Tommy37hh> Zu Fotoaufnahmen zum Beispiel
> war noch nicht beim friseur
<Tommy37hh> lol
> habe ja einen privat friseur
<Tommy37hh> ich kann Dir ja eine maske mitbringen.
> meine mutter is frisörin, macht auch hausbesuche
<Tommy37hh> aus Latex mit Mund, Nasen und Augenöffnungen
> sowas hast du alles bei dir?
<Tommy37hh> Ja hab ich
> also, ich würde es bevorzugen den mund und die nase offen zuhaben, kann ich besser atmen lieber nur ne augenbinde
<Tommy37hh> Sind doch überall Öffnungen dran. Hab ich dochbeschrieben
<Tommy37hh> Augenbinde hab ich auch audsLatex
> ja weiß ich aber für schweinske werde ich keinen rock tragen, is mir zu kalt da draußen
<Tommy37hh> Also ich bring dann so einige Sachen mit. Ob Du sie anziehst bleibt Dir überlassen. ok ?
<Tommy37hh> iSt ok.
> ne ich zieh sie nicht an, du ziehst sie mir dann an
<Tommy37hh> Ja klar. Werd ich machen. Aber nur wenn Du es willst.
> ja werde ich überlegen
<Tommy37hh> Wir werden es sehen
> brauchste ein bett dafür?
<Tommy37hh> Also bis 11:00 Uhr dann. Aber bitte pünktlich sein.
<Tommy37hh> Nein brauche ich nicht
<Tommy37hh> Werde Dich im stehen fertig machen.   ;-)
> ok, ich schau mal was ich tun kann bei der pünktlichkeit ich habs immer im liegen getrieben
<Tommy37hh> Du wirst pünktlich sein. Gehorche gefälligst !!!
> jo meister tommy
<Tommy37hh> Sonst muß ich Dir den Hintern versohlen.
<Tommy37hh> Für jede Minute zu spät gibts einen Hieb auf den Hintern
> und wenn ich zu früh komme
<Tommy37hh> Das ist OK
> hieb mit was? peitsche?
<Tommy37hh> Kannst Du Dir ausuchen. Flache Hand oder Peitsche
> ne, komme lieber pünktlich is besser
<Tommy37hh> Das kann ich Dir nur raten
<Tommy37hh> Also bis nacher
<Tommy37hh> Träum was geiles.
> wie kommt es das du so lust auf einmal hast?haste meine mail gelesen?
<Tommy37hh> Lust hab ich immer. Aber morgen Vormittag hab ich auch Zeit
<Tommy37hh> Ja hab ich
> und rasieren mußt du mich dann auch hättest es bestimmt nicht gedacht, das ich sowas treibe oder?
<Tommy37hh> Hast DU denn einen Rasierer und Schaum ?
> ja hab ich extra gekauft damals für den 4 oktober
<Tommy37hh> Schön. Dann kann ich Dich ja richtig schön blank machen.
> ich bekomme das mit dem e-rasierer nicht so gut hin
<Tommy37hh> Weiß ich. Naß ist besser.
<Tommy37hh> So, nu aber ab in die Heia
<Tommy37hh> Bis nacher
<Tommy37hh> Bye
> naß is immer besser, gleitet besser fg, gute nacht
<Tommy37hh> bye
[Sat Dec 08 03:58:47 GMT+01:00 2001] Tommy37hh beendet private Unterhaltung.

Ja, das war der kurze, aber voller Spannung erwartete Chat mit Tommy. Ich saß noch ne Weile am Computer, betrachtete das Fetischbild von Tommy, wo er ganz in Leder gekleidet ist und sogar seinen Schwanz hat er angezogen. Dieses Bild erregt mich sehr! Ich benutze es oft für meine Sexgedanken, wenn ich mich selbstbefriedige. Hab es sogar neulichst ausgedruckt und neben meinem Bett gestellt. Dann machte ich den Computer wieder aus und freute mich auf das Frühstück mit Tommy. Als ich aber so im Bett lag, war ich so aufgeregt, das ich gar nicht richtig schlafen konnte und ich mußte daran die ganze Zeit denken, was Tommy mit mir nach dem Sex vorhatte. Das fand ich sehr erregend und ich phantasierte die ganze Nacht darüber. Ich stellte mir vor, wie er in meine Wohnung kam, hinter mir und sobald die Haustür zu war ging das Spiel los. Er holte einige Dinge aus seiner Tasche raus, die er mitbrachte. Er zeigte mir eine Latexmaske, eine Latex Augenbinde, ein Leder BH und einen Lederrock, dann noch verschieden Dildos und ein paar Handschellen. Dann zog er mich langsam aus. Ich hatte eine Blaue Jacke an, wo er langsam den Reißverschluß öfnete, bis ihm meine Bustwarzen entgegen kamen. Ich hatte nämlich keinen BH an. Er nahm beide in die Hand und an dem rechten Nippel leckte er zuerst und wollte die Brustwarze ganz lang ziehen, das tat er dann auch mit der linken Brustwarze. Dann zog er mir die Jacke aus und mein ganzer Oberkörper war nun Nackt vor ihm. Ich war so aufgeregt und etwas ängstlich, ich bekam sogar ne Gänsehaut davon. Ich habe große Angst davor zu versagen und den Sex irgendwie nicht gut genug zu machen und das Tommy dann enttäuscht von mir ist. Das will ich ja nicht.

 

Dann ging es weiter. Langsam öffnete er meine Hose, zog sie mir aus und sah mich in Unterhose. Dann steckte er seine Hand in meine Unterhose und wollte überprüfen ob ich schon feucht bin. Ich war nicht feucht genug und so rieb er 'ne Weile an der Clitoris, was mich noch heißer machte und  mich noch viel mehr erregte. Dann schließlich zog er auch meine Unterhose aus und so stand ich dann völlig nackt vor ihm. Tommy dagegen hatte noch alles an. Da sagte er auf einmal, erst mal möchte er, daß ich ihm einen blase, solange bis er abspritzt. Er nahm meine Hand und führte sie an seine Hose. Da merkte ich, wie steif sein Schwanz schon war. Wir gingen zum Sofa, er setze sich dorthin und ich kniete vor ihm. Ich machte nun, mit zitternen Händen und voller aufgeregter Spannung den Gürtel auf und dann den Reißverschluß seiner Hose, dann holte ich seinen Schwanz aus seiner Unterhose raus und befühlte ihn mit meinen Händen. Ich merkte, wie Steif und hart er schon war und ich fühlte die ganze Männlichkeit in dem Schwanz. Ich massierte erst an den Hoden und den Schwanz mit meinen Händen, dann steckte ich mir den Schwanz in meinen feuchten Mund. Ich nahm mir zuerst die Eichel vor und leckte sie mit der Zunge. Ich hörte wie Tommy stöhnte und merkte, es giefiel ihm. Dann sog ich die Vorhaut über die Eichel in meinen Mund, presse meine Lippen ganz eng zusammen, damit es schön eng für den Schwanz war. Tommy war mittlerweile auch so erregt, das er nur noch stöhnen konnte und nichts sagen konnte. Dann fing ich an mal schnellere Bewegungen zu machen mit dem Schwanz und mal langsamere. Er ging eine ganze Weile immer so rein raus in meinem Mund, bis fast die Eichel auch aus dem Mund war und dann ebenso flink wieder in den Mund. Tommy war so geil geworden, daß er dabei vergaß mir zu sagen, daß er jetzt spritzt und so landete die ganze Sahne in meinem Mund und ich schluckte sie ohne ein Wort einfach runter. Dann leckte ich ihm den Schwanz noch sauber, bis er ganz schlaff wurde und 'ne Pause brauchte. Tommy sagte zu mir, das hast Du echt geil gemacht, so was hatte ich selten erlebt, so einen geilen flash. Du bist ja richtig gut und Du hast wirklich noch nicht viel Sexerfahrungen gesammelt? Ich sagte darauf nur, ich habe halt viele Pornofilme gesehen und nur einiges versucht nachzumachen, mehr nicht.

 

Nun ging die Reihe weiter an mir. Tommy sagte zu mir, nun wollen Wir Dich erst mal fertig machen und ankleiden. Als erstes legte er mir die Maske um, wo ich mit den Augen noch sehen konnte, Mund und Nasenöffnung gab es dort auch. Dann zog er mir den Lederrock an, danach den Leder-BH. Der BH hatte es in sich, er war so eng und klein, daß überall die Titten rausquetschten und eigentlich nur knapp die Brustwarzen bedeckt waren. Als er nun alles fertig angezogen hatte bei mir, verband er mir noch die Augen und machte meine Hände auf meinen Rücken, um die Handschellen drum zu machen, fest. Nun hatte er mich in seiner Gewalt, aber ich hatte ja keine Angst vor ihm. Ich vertraute ihm ja mein Leben an, obwohl er nun machen konnte mit mir, was er wollte. Aber er sagte nur, stell Dich einfach erst mal hin, ich mache jetzt ein paar Fotos von Dir. Ich tat was er sagte, war er ja dominant und ich hatte die devote Rolle. Er machte von allen möglichen Positionen Bilder von mir, von vorne, hinten, der Seite, links, rechts, von oben in den BH hinein, unter dem Rock, ...

 

Dann legte ich mich auf das Sofa und Tommy hob mir den Rock hoch und faste meine Muschi wieder an, woltte wieder wissen, wie feucht sie war. Dann nahm er seine verschiedenen Dildos aus der Tasche und versuchte immer 'ne Nummer Dicker in meine Muschi zu schieben. Zu allerst nahm er seine Hand. Tommy hatte große Hände. Er wollte wissen, wie viel Platz mein Loch, mein Scheidenloch so hatte. Die ganze Hand, Faust ging da noch nicht rein und so nahm er verschieden Dildos und fickte mich damit, aber immer wenn ich kurz vorm Orgasmus war, zog er den Dildo raus und berührte mich mindestens 2 Minuten lang nicht. Einmal Rauchte er sogar 'ne Zigarette und machte dann erst weiter. Zu letzt war der Dildo mit dem aufpumpen dran. Er steckte ihn in meine Muschi und fing dann lansam an ihn aufzupumpen. Ich sagte zu ihm, ich kann nicht mehr, ich bin so geil, höre doch auf, da meinte er nur, eine Weile mußt Du es noch aushalten. Ich sollte mit dem fetten Dildo durch die Wohnung laufen und er machte Fotos von mir. Das war ein so geiles gefühl und es erregte mich sehr, doch der Orgasmus kam nicht, blieb mit Absicht aus. Nach diesen Dildo-Fotos war es nun Zeit, mein Polo zu dehnen. Und so ging da ganze Spiel von vorne los mit den Dildos. Tommy steckte nur die Rein, die auch reingingen, mein Poloch tat vom vielen ausprobieren schon richtig weh, aber das Gefühl im Poloch was drinen gesteckt zu bekommen, erregte mich sehr, mehr als in der Muschi. Am Ende kam wieder der aufblasbare Dildo an die Reihe und sollte mein Poloch noch mehr dehnen. Zwischendurch machte Tommy immer wieder Fotos von den verschiedenen Stellungen und den Dildos.

 

Nun war es an der Zeit das Tommy mir wieder den BH und den Rock auszog, weil er mich mit einem Seil fesseln wollte. Er holte ein Seil, eine Hundeleine und ein Halsband heraus und noch gewichte für die Brustwarzen. Meine Maske und die Augenbinde behielt ich an. Das Halsband machte er mir um den Hals, das Seil damit fesselte er mich so, daß es zwischen meinen Schamlippen ganz stramm war. Ich mußte dafür den Kopf senken. Meine Titten, da wickelte er auch das Seil rum, so das sie ganz stram gerade waren und die Brustwarzen hervorstanden. Dann  hängte er kleine Gewichte an die Brustwarzen, das es doch schon etwas schmerzte. Zum Schluß machte er die Hundeleine an meinem Halsband fest, steckte mir einen ButtPlug in den Arsch und einen Dildo in die Muschi und stelle beide auf starkes Vibrieren. Er machte auch davon Fotos und führte mich wie ein Hund an der Leine durch mein Wohnzimmer. Es war kein gutes gehen, mit vollgestopften Lochern und Gewichten an den Brustwarzen. Neben der Erregung fühlte ich auch Schmerzen. Und das Seil zog sich immer enger um meinen Arsch und der Muschi, je mehr ich den Kopf versuchte zu heben. Eine ganze Weile ging das so, das ich im Wohnzimmer damit rumlaufen mußte, mindestens eine halbe Stunde. Ab- und an machte er dann mal Fotos von mir. Aber ich fand das ganze äußerst erregend geil. Einmal da sollte ich mich hinknien, ihm den Po entgegenstrecken und er hat mir mit der Peitsche meinen Arsch versohlt, das wiederum machte ihn heiß und fand er geil. Ich hatte hinterher einen roten Arsch mit kleinen Peitschenabdrücken.

 

Dann band Tommy mich wieder los und nahm mir alles ab, sogar die Augenbinde und die Maske. Nun legte er mich ganz nackt ins Bett und zog sich auch selber ganz nackt aus. Er sah gut aus, dachte ich. Mir gefällt das, wenn ein Mann Haare auf der Brust und an den Armen hat und es gefiel mir auch, das er seine Hoden und das andere rasierte, so stören die Haare nicht so doll beim Blasen. Nun sagte er, machen wir Kuschelsex. Ganz sanft Küßte er mich auf den Mund und gab mir einen Zungenkuß, dann Streichelte er meinen Hals und Küßte sich runter zu den Brüsten. Die Brustwarzen leckte er ganz vorsichtig, denen leckte er den Schmerz weg. Und dann ging er immer tiefer, bis er an meine Muschi kam. Dort begann er wie wild meine Clitoris zu lecken, das machte er so lange bis es mir kam. Ich flehte immer, stopp, Pause, aber er ließ nicht locker, er wollte das ich einen oberaffengeilenturbomega Orgasmus bekam, was dann ja auch passierte, danach fickte er mich noch in den Arsch und in die Muschi, bis er wieder spritzte und diesmal spritzte er auf meine Brüste und danach massierte er es ein als Hautcreme.

 

Jo, das phantasierte ich von 4 Uhr morgends bis um 8 Uhr. Ich versuchte alles mögliche um einschlafen zu können, doch es war vergebens. Ich versuchte es mit Musik, mit Entspannungsübungen, ...Nein mir blieben immer wieder nur die Phantasien im Kopf, die mich so erregten, das ich einfach nicht wieder einschlafen konnte. Irgendwie war ich aber dann um 8 Uhr so müde, das ich wenigsten bis um 9 Uhr schlafen konnte. Um 9 Uhr wollte ich wieder aufstehen, damit ich dieses mal nicht zu spät zum Frühstücken kam. Ich hatte Tommy ja versprochen, das ich entweder pünktlich sein wollte oder zu früh da bin. Leider sagte Tommy den Termin dann ganz ab.

                                                                  Ende!




> du bist devote und ich dominant?
<sabine> ja sei meine chefin ich die sekretärin
<sabine> oder die haushälterin?
> die putzfrau
<sabine> ja
<sabine> und laß alles raus
<sabine> sei direkt
<sabine> ich tue verstockt
<sabine> und schüchtern
> ich bin 160, braune augen und haare, 100 kg
<sabine> wau
<sabine> super
> findest du dick sein gut?
<sabine> ja
<sabine> männer gibts genug dafür
<sabine> was dran
<sabine> dann sau mich runter...
<sabine> ej
<sabine> bitte
<sabine> komm jetzt
<sabine> jetzt wirds gut
<sabine> schön
> bin eigentlich devote
<sabine> dann lass
<sabine> jetzt mal alles raus
> muß mich erstmal umstellen
<sabine> gern
<sabine> mach alles mir mir
> ok ziehe dich mal langsam aus vor mir
<sabine> warte
<sabine> ich putz
<sabine> du kommst rein
<sabine> richtige rolle
<sabine> ok?
<sabine> guten tag die herrin
<sabine> ich putze für sie
<sabine> (hallo)
> guten tag putze
<sabine> guten tag
<sabine> zu diensten
> was haben sie denn schon alles geputzt heute?
<sabine> die schränke,
> wie weit sind sie mit der arbeit?
<sabine> die türen
<sabine> nun ja
<sabine> es bleibt noch der boden
> auch schon essen gemacht?
<sabine> nein herrin entschuldigen sie
> faules stück
<sabine> entschuldigen sie vielmals
<sabine> schwitz
> essen sollte doch um 12 uhr fertig sein
<sabine> ja herrin
<sabine> ja
<sabine> ich werde eilen
<sabine> schwitz
> und was soll mein mann nun essen?
<sabine> oje
<sabine> entschuldigen sie
> der hat net viel zeit
> kommt kurz von der arbeit er
> und muß in ner halben stunde wieder weg
<sabine> oje
<sabine> ich werde was richten
> was is ihre ausrede?
<sabine> habe mich vertan
<sabine> herrin
> womit?
<sabine> (duz mich)
<sabine> beim putzen
<sabine> nicht auf die uhr gesehen
> also, jetzt will ich aber mal tempo sehen und zur strafe ziehste dich
    aus
<sabine> ausziehen?
<sabine> aber...
> erst den fußboden wischen
> schneller
<sabine> ja
<sabine> schwitz
> dann kannste noch schnell meine matschigen stifel sauber machen
    die ich an habe
<sabine> aber die kleidung darf ich anlassen?
<sabine> ja herrin
<sabine> gern
> nein ganz nackt
<sabine> putz
<sabine> aber warum?
<sabine> ich bin doch ihre putze
> das ist strafe
<sabine> sie sind so hart
> mein mann will was zu essen haben nachher
<sabine> ja
<sabine> ich beeile mich
> biste fertig?
<sabine> mit putzen herrin
<sabine> ja
> oh mein mann kommt
<sabine> aber die kleidung...
<sabine> bitte anlassen
> die kleidung laß liegen
<sabine> aber...
<sabine> schwitz
> du bist nackt
<sabine> ja herrin
> wir gehen in die küche
<sabine> sehr fett...
<sabine> die dienerin
<sabine> entschuldigen sie
> so nun hole ich mal das gemüse raus
<sabine> ist recht
> und du legst dich auf den tisch mit dem rücken
<sabine> wie meinen?
<sabine> aber herrin?
> warte sei still mein mann muß ich was sagen
<sabine> ja herrin
> Schatzi, die putze hat das essen noch net fertig
<sabine> oje
> hab sie aber hier für dich vorbereitet schatzi
<sabine> was?
<sabine> aber...
<sabine> herrin
<sabine> was soll das?
> ok, du schaust uns zu schatzi, das macht dich ja so geil, weiß ich
    doch und dann vergißt du auch deinen hunger
<sabine> bei wa der herr?
<sabine> was..
> leg dich endlich hin auf den tisch
<sabine> aber wozu...?
> frag nicht tue es
<sabine> ja
<sabine> liege herrin
> nehme mir nun deine titten vor
<sabine> aber sie...
> und lecke sie
<sabine> was tun sie?
<sabine> sie können doch nicht...
> sauge an den nippeln ganz wild
<sabine> hilfe
<sabine> sie...
> sei still, sonnst hole ich die peitsche
<sabine> aber
<sabine> sie machen mich erst nackt und nun...
<sabine> nein...
> mom
<sabine> ja aber...
<sabine> herrin, die peitsche
<sabine> nein bitte
<sabine> (bitte weiter)
<sabine> (bitte)
<sabine> nicht die peitsche...
<sabine> oje
<sabine> herrin
> dann halte still und genieße
<sabine> ja aber...
<sabine> ich bin doch die putze
> wen kümmert es
<sabine> oje
<sabine> sie benutzen mich ja
<sabine> sie...
> wenn interessiert das?
<sabine> sie...
<sabine> könnne doch nicht
<sabine> einfach meine ti...
<sabine> (hallo)
> ja ich kann
<sabine> oje
> lecke deine brüste
<sabine> sie sind so hart zu mir
<sabine> oh herrin
<sabine> sie geilen sich an der dicken dienerin auf
> und sauge kräftig an den nipeln
<sabine> au
<sabine> sie
<sabine> ziehen wie die...
<sabine> aaaauuuuuu
<sabine> meine titt...
> ich wandere langsam
<sabine> herrin?
<sabine> was tun si nur?
<sabine> schwitz
<sabine> schwitz
> über deinen bauch zur muschi
<sabine> aber...
> und lecke dich am kitzler
<sabine> aaaahhhhh
<sabine> aber herrin
<sabine> was...
> du wirst immer geiler
<sabine> aaaaahhh
<sabine> sie
<sabine> ...
<sabine> nein bitte
<sabine> sie...
<sabine> ihre putze...
<sabine> (schreib doch)
<sabine> (bitte)
<sabine> (biiittttteeee)
> wie gefällt dir das geile putze?
<sabine> aber herrin
<sabine> sie f...mich ja
<sabine> aaahhhhhhhh
<sabine> wenns ihnene gefällt
> ja nehme jetzt ne banane und stecke sie dir in deine geile nasse
    feuchte muschi rein
<sabine> aaaaaaaaauuuu
<sabine> aber
> ich fick dich damit
<sabine> das geht doch nicht...
<sabine> aaaaaaaahhhhhhhhh
<sabine> eine banane
<sabine> in der muschie..
> geile banane
<sabine> oh herrin
<sabine> ja herrin
<sabine> sie stopft meine f...
> so nun gib ich dir die banane in die hand
<sabine> ja
> los mache sie auf
<sabine> aaaaaahh
<sabine> ja
<sabine> ist recht
> mein mann will sie aus deinem mund fressen
<sabine> ja aber
<sabine> wenns sie es wünschen
> er hat hunger
<sabine> ja herrin
<sabine> entschuldigen sie
> gib sie ihn
<sabine> gern herrin
<sabine> hier der herr
> beschreib mal wie du sie ihm gibst
<sabine> hab sie im mau...und halte sie ihm hin
<sabine> herrin
> jo er futtert sie
<sabine> ja herrin
> scheint ihm zu schmecken
<sabine> ich hoffe sie sind zufrieden
> danke er ist zufrieden, hat aber immer noch hunger
<sabine> oje
<sabine> oje
<sabine> herrin?!
> ich nehme mal ne gurke und schieb sie dir in die muschi
<sabine> die dicke...
<sabine> die ist ja ...
> das ist geil, ja diese dicke hier
> das finde ich richtig geil
> ich stecke mir mal das andere ende rein
> und stoße einfach zu
> nun ficken wir zu zweit
> muschi an muschi
<sabine> auu
> bist du in ohnmacht gefallen putze
<sabine> die herrin fickt so tief
<sabine> oje
> oh mir kommts gleich
<sabine> meine fff.
> ist das geiler gurkenfick
<sabine> ja herrin
> los laß uns zusammen kommen
<sabine> (warte in echt noch bitte)
<sabine> (noch ein bisschen)
<sabine> oh herrin
<sabine> zu gütig
<sabine> wie sie mich ...
> ich knette dir deine brüste
<sabine> vollstopfen
<sabine> ja
<sabine> sie hängen vor ihnen
> dreh dich mal um
<sabine> ja herrin
<sabine> zu diensten
> ich will dich von hinten weiter ficken
<sabine> so hart
<sabine> wie eben?
> in die muschi rein
<sabine> aaaaaauuuu
<sabine> das dicke teil
<sabine> oh herrin
> ja will meine muschi an deinen arsch reiben
> bin so geil auf dich
<sabine> an meinem fetten arsch?
<sabine> herrin?
> kanns kaum noch aushalten vor geilheit
<sabine> (warte in echt noch)
<sabine> (bitte)
<sabine> (hör kurz auf zu reiben)
<sabine> oh herrin
<sabine> sie reiben sich
<sabine> ist mein arsch recht?
> ich bin die herrin reibe wann ich will
<sabine> (ich meine doch nur in echt, nicht im spiel)
<sabine> ja herrin
<sabine> reiben sie
<sabine> mein arsch zu diensten
> jo und die gurke tief
<sabine> ja ich spürs
<sabine> sie stößt ans ende
> in deiner und meiner muschi steckt
<sabine> meiner fot...
<sabine> am anschlag
> (reibst du dich gerade in echt?)
<sabine> sie benutzen mich
<sabine> (ja)
<sabine> ihre putze
<sabine> die....
> ich nehme mal
> ebend eine dicke karotte
<sabine> noch was herrin?
> und stecke sie dir in den arsch
<sabine> sie machen mich fertig...
<sabine> nein bitte
<sabine> in mein loch..
> ja mein mann hat hunger
<sabine> oje
<sabine> aaaauuuuu
<sabine> so eine dicke...
> so, nun kommt mein mann
<sabine> ich bin so voll
> und knabbert an der gurke, ich mache ihm platz
<sabine> im arsch
<sabine> alles ist völlig dick ausgesopft
> er findet deinen fetten arsch geil
<sabine> aber herrin...
<sabine> er wabbelt
> und schlägt mit der hand drauf
<sabine> auuuu
> so das er rot wird
<sabine> aaaaaaa
<sabine> mein arsch
<sabine> wabbel
> nu hat er die gurke bis zur muschi abgeknabbert
<sabine> ja herrin
<sabine> die gurke ist ab
> er öffnet  die schamlippen
<sabine> jaaaa
> und saugt den rest der gurke aus deiner möse
<sabine> flop
<sabine> oh meine möse
> nun hat er sie gegessen
<sabine> ja herrin
> nun noch die karotte
<sabine> die war total versaut
> die karotte?
<sabine> die karotte macht mich so voll im arsch
> er liebt kacke
<sabine> oh herrin
> zum spielen
<sabine> war noch nicht scheissen
<sabine> entschuldigen sie
> er nimmt sie aus dem poloch
<sabine> aaaahhh
<sabine> danke mein loch war so weit
> und steckt sie dir in den mund
> du sollst sie sauber machen
<sabine> nein ihhh
<sabine> sie stinkt
<sabine> ihhhhh
> egal, gehorche
<sabine> verschmiert
<sabine> ihhh
<sabine> ihhhh
<sabine> voller..
> soll ich peitsche holen?
<sabine> oh je
<sabine> ich machs nicht...
<sabine> die ganze karotte ist voll
> ok hole peitsche
<sabine> nein bitte
<sabine> oje
<sabine> hilfe
> peitsche dir auf deinen arsch
> peisch
<sabine> auuuuu
<sabine> auuuuu
> peitsch
<sabine> mein arsch
<sabine> aaaaauuuu
<sabine> hilfe
<sabine> mein fetter arsch
<sabine> beschert mir so eine karotte
> wirste geil vom peitschen?
<sabine> nein herrin
<sabine> schmerz
<sabine> aaaaaaauuuu
<sabine> sie ...
<sabine> sie geile...
> geil ist das knallen der peitsche
<sabine> jaaaa
<sabine> mein arsch
> sieht man schon schön auf dem arsch
<sabine> entschuldigen sie das er so voll war
<sabine> ja auuuu
> jetzt kackste den rest auf den küchentisch
<sabine> was?
<sabine> aber...
> ja so ne sauerrei putze
<sabine> ich kann doch nicht...
<sabine> ich soll kacken
<sabine> ???
<sabine> vor ihnen?
> haste doch schon
> sieht man doch
<sabine> oje
<sabine> entschuldigen sie
<sabine> es kam einfach
<sabine> entschuldigen sie vielmals
<sabine> es kam einfach aus dem arsch
> oh sehe gerade mein mann wixt sich einen
<sabine> ich liege hier
<sabine> und habe gekackt...
> ja dreh dich um
> auf dem rücken
<sabine> ja herrin
<sabine> ja
> deine muschi is noch sauber
<sabine> ja herrin
<sabine> sie ist....
> mein mann hat jetzt durst
<sabine> durst?
> also gib ihm zu trinken
<sabine> ja aber wie...?
> ja pische in seinen mund
<sabine> aber ich muß nicht...
<sabine> wie???
> was , ich geb dir wasser
<sabine> was?
<sabine> ich soll...
> hier trink diesen liter aus, schnell
<sabine> nein bitte
<sabine> das geht doch nicht
> doch
> gehorche
<sabine> aber nein doch...
<sabine> nein
> warum nicht?
<sabine> (du befiehlst! setz dich durch)
<sabine> ich habe keinen durst
> is doch nur wasser putze
<sabine> herrin
<sabine> nein bitte
> ok, ich hole einen trichter
<sabine> und...
> und schütte es dir in deinen hals
<sabine> schluck
<sabine> schluck
<sabine> würg
<sabine> ich muß kotz...
> ja du wolltest es ja so hart haben süße
<sabine> oh herrin
<sabine> würg
<sabine> ...
> nix kotzen, schlucke die kotze wieder runter
<sabine> ich bin so voll
<sabine> würg
<sabine> es...
<sabine> hebt...
> habens gleich geschafft
<sabine> schlcuk
<sabine> schluck
> so fertig
<sabine> aaaaaaoooo
> wenn du kotzt, bekommste noch ein liter wasser mehr
<sabine> oje
<sabine> es hebt aber herrin
<sabine> entschuldigen sie...
> dein bauch schön voll?
<sabine> ja
<sabine> herrin
> ich reibe dir deinen bauch
<sabine> ja
<sabine> ja
> dann gehts etwas schneller mit dem pnkeln
> mußt du schon?
<sabine> aber ich...
<sabine> nein herrin
> ok, mein mann macht dich geil
<sabine> so voll
<sabine> im bauch
> saugt an deinem pißloch
<sabine> ...es hebt
<sabine> aber...
<sabine> herrin
<sabine> würg
> und ich setze mich unter meinem mann und blase seinen schwanz
    schön steif
<sabine> oh herrin
<sabine> ich glaube ich muß ko...
<sabine> es war zu viel
> nein pische es raus
<sabine> es kommt aber...
> mein mann wartet
<sabine> bitte darf ich...
<sabine> würg
<sabine> keine strafe bitte
> nein
<sabine> es kommt...
<sabine> herrin
<sabine> oje
> klebe dir ein klebeband um den mund
<sabine> würg
<sabine> meine blase
<sabine> ist so voll
> dann kommt nix raus
<sabine> oje
<sabine> herrin
<sabine> sie sind so hart
> dann piß endlich geile putze
<sabine> hilfe
<sabine> hilfe
> mein mann hat durst
<sabine> ich ersuchs
<sabine> keine strafe bitte
<sabine> es kommt nicht
> pißen sollste
<sabine> hilfe
> ok
<sabine> es kommt nicht
<sabine> hilfe
> nehme den trichter, stecke ihn in dein pißloch
<sabine> ja
> und fülle 1 liter rein
<sabine> sie geile fot...
<sabine> nein ich habe einen riesenbauch
<sabine> hilfe
<sabine> das ist ja...
<sabine> voll..............
<sabine> ich bin so voll
<sabine> herrin?
<sabine> hilfe!
> wann mußt du?
<sabine> ich glaube herrin
<sabine> ich....
<sabine> so voll der bauch
> na reibe deinen bauch
<sabine> ja gern
<sabine> helfen sie mir
> wie das?
<sabine> bitte
<sabine> es muß raus
<sabine> bitte
> dann pinkel einfach in den mund meines mannes
<sabine> es drückt...
<sabine> jaaaaaaa.....
<sabine> es kommt
<sabine> sehen sie..
<sabine> wie die sau
<sabine> erst gekackt
> oh ja mein mann trinkt und findet es sehr lecker
<sabine> danke herrin
<sabine> danke
<sabine> nass
<sabine> alles
<sabine> und schmierig
<sabine> die putze ist vollgesaut
<sabine> herrin
> ja richtiges gleidmittel für den fick
> mit meinem mann
<sabine> fick...
<sabine> ers wird mich ficken
<sabine> mich vollgesautes...
<sabine> ?
<sabine> oh herrin
> los laß uns ficken
<sabine> ja wenn sie es wünschen
<sabine> zu diensten
<sabine> (mach schnell jetzt)
> halts maul putze
<sabine> (bitte)
<sabine> ja maul zu
<sabine> istrecht
> ich stecke ihn dir in die muschi
<sabine> ja
> und fick dich du geile sau
<sabine> jaa
<sabine> ihre sau
<sabine> herrin
> rein und raus immer schneller
> oh ist das geil
<sabine> ja stoßen sie
> und nun dreh dich um
<sabine> versuchs
> will einen arschfick
<sabine> die massen...
<sabine> in den arsch
<sabine> den dreckigen
> und knette deine brüste dabei
<sabine> ja
<sabine> sie hängen
<sabine> ist da srecht?
<sabine> es wabbelt
> oh wann kommste
> komm komm mit mir zusammen
<sabine> der mann will in den arsch
> bin so geil
<sabine> spritzen herrin?
<sabine> in meinen...
> frag net ornaniere
<sabine> ja
<sabine> sag was geiles
<sabine> einfach nacheinander
<sabine> dann kommts
> geile sau
<sabine> zu deiner putze
<sabine> wieter
> du luder ich ficke dich
<sabine> sags genau
<sabine> wie?
> immer tiefer in den arsch
<sabine> jaaaa
<sabine> den fetten
<sabine> ...
> und spiele mit deinen
<sabine> ja...
> titten und deiner clitoris
<sabine> weiter
<sabine> mach mich fertig
> du machst mich echt geil
<sabine> ja bitte
<sabine> zu diensten
<sabine> mach mich fertig
> komm jest du sexy putze
<sabine> jetzt
<sabine> mach...
> los jetzt will ich den schwanz in den mund haben
<sabine> bitte
> in deinem mund
> Ich komme, ich spritze Dich voll. oh ein tolles gefühl
<Sabine> Jo geil ich komme auch gerade mit dir zusammen, AHHHHH
>So putze nun mach den Schweinkram sauber
>und das mir das ja net wieder vorkommt, morgen pünktlich essen um 12 uhr, verstanden?
<sabine> ja...
<sabine> Herrin, hab es kapiert
<sabine> Danke Herrin für die Belehrung
>ok marsch an die Arbeit!
>Tschüß Schatzi, viel Spaß bei der Arbeit!
[Tue Jan 22 12:48:31 GMT+01:00 2002] sabine beendet private Unterhaltung.


Meine Mutter steht morgens im Bad und hat ein Bademantel an, dadrunter nackt. Sie fängt an sich die Haare zu waschen. Ich bin noch bißchen verschlafen und geh ins bad zum Klo. Ich mach da kurz pipi und beobachte meine Mutter dabei. Ich dachte: "Ja, geil, genau richtig wie sie da stand und in meinem Kopf bekomm ich irgendwie lust auf Sex mit ihr."
                                                                                                  
So zog ich mir die Hose ganz aus und beim pipi abwischen geilte ich mich am Kitzler ein bißchen auf und zog mir auch das Oberteil aus, so das ich nackt da stand und an meinen Brustwarzen spielte. Dann ging ich zu meiner Mutter rüber. Ich steh hinter ihr und umarme sie von hinten, um an den Gürtel vom Bademantel zu kommen. Langsam zog ich ihr den Bademantel aus und dann fummelte ich von hinten an ihren Brüsten, was sie richtig geil findet. Ich knetete ihre Brüste, zog an ihren Nippeln, sie stöhnt und sagt:" Du geile Tochter, los Tochter knie dich nieder und leck mich an der Muschi."
                                                                     
Ich kniete dann vor ihr und leckte ihre Muschi und steckte meine Finger in ihren Arsch. Ich sag zu ihr:" Mami, du bist ja richtig geil und ganz feucht. Ich will auch von dir so geil geleckt werden. Mami ich bin ganz heiß auf dich." Dann nimmt Mama einen Dildo aus dem Schrank und sagt:" Leg dich hin, ich will dich mit dem Dildo ficken."
                                                                                                  
Sie steckt mir den Dildo ganz tief in den Arsch, während sie mir die Fotze leckt. Ich sag:" Fick mich Mami, ich bin so heiß und geil, ich brauch das.", und sie fickt mich rein raus mit dem Dildo und leckt heftig an meinem Kitzler. "Mami mir kommts gleich. Warte Mami bevor ich komm, leg dich mit dem Gesicht zu mir, ich will dich auch ficken und lecken.", und sie legt ihre Muschi auf mein Gesicht und mit meinen Finger ficke ich sie in den Arsch und nun ficken wir uns gleichzeitig und stöhnen vor Erregung heftig und sagen:" Geile Sau und fick mich." Und wir ficken uns immer schneller und doller, bis wir nicht mehr halten können und einen geilen Orgasmus gleichzeitig haben.
                                                                       
Dann legen wir uns Kopf an Kopf nebeneinander und küssen uns zährtlich und streicheln unsere Brüste dabei. Ich sag zu Mama:" Das war richtig geil, sollten wir öfter mal machen."
                                                                  Ende!